THE HIVE – International European Blogger Conference

Knapp 150 Menschen, 95 Prozent Damen, ein paar vereinzelte Herren und ein Hund – THE HIVE, die erste internationale Blogger Conference in Berlin, war gut und bunt besucht. Auch von massklusive.

Daniela und ich, zusammen unterwegs für massklusive und sonst auch als trendlovski, verbrachten ein aufregendes Networking-Wochenende in der Hauptstadt. Natürlich haben wir von der Konferenz fleißig getwittert (#hive12 @massklusive). Für alle Schnarchnasen, die das verpasst haben, kommt im Folgenden ein kurzer Tatbericht:

Am Samstag, 19. Mai, ging es bei strahlendem Sonnenschein im lässigen Betahaus los. Vorträge, am nächsten Tag gefolgt von Workshops, inspirierten die Blogger-Meute. Wer ist uns besonders im Gedächtnis geblieben?

Zum einen die drei Damen von Hauptstadtmutti , die über die Entwicklung ihres sehr erfolgreichen Blogs berichteten und die Frage beantworteten, wie man seinen Platz in der Blogosphäre findet. „Be unique“ war der rote Faden der Konferenz.

Unique, das sind definitiv auch Thea und Toni und ihr digitales Magazin “sisterMAG”. Ein charmanter Vortrag, der zeigte, wie zwei Frauen die deutsche Medienlandschaft konkret aufmischen, ein wirklich ansprechendes Medium schaffen und dabei, das darf an dieser Stelle auch gesagt sein, très lässig aussehen. Stil und davon viel.

Beim Thema Stil schlagen wir den Bogen zur nächsten Sprecherin, die uns wirklich beeindruckt hatte, und der Veranstaltung das internationale Sahnehäubchen aufgesetzt hat. Gabrielle, im Web erfolgreich unterwegs als “DesignMOM”, gab Insights in das Blog-Business, rief dazu auf, ein deutsches Medianetzwerk für Blogs und ihre Werbemittel zu gründen und skizzierte die Möglichkeiten der Refinanzierung beim Bloggen. Ihr Fazit: „Nobody has figured out blogs yet, so keep experimenting! Think of something new“.



Bei Muffins und viel Kaffee zogen wir im Gespräch mit Bloggern wie Vlogaboo oder Mulipuli das für uns als Agentur wichtige Fazit: Blogger sind Individualisten, und so sollten wir sie auch behandeln. Persönliche Ansprache, passgenauer Content und ein kontinuierlicher Dialog sind die Grundsteine von Blogger Relations.

Und deshalb auch ein ganz individuelles Dankeschön an Yvonne, Peggy und Radostina sowie dem süßen Quotenhund  , die die erste internationale Bloggerkonferenz organisierten. Wir kommen wieder. #hive13

Kommentieren

Jessi goes Social Media – Ein Zwischenbericht von der Volo-Front

Nach den ersten Wochen als Volontärin bei massklusive wird es Zeit, ein erstes Resümee zu ziehen.

Ich gehöre zur Generation Praktikum, und nach einem Studium von „Irgendwas mit Medien“ und diversen Zwischenstationen im selbigen Bereich war für mich klar: Jo, Medien find ich gut, bleibste mal dabei. Zugegeben, diese Zwischenstationen befanden sich alle im mehr oder minder klassischen Medienbereich. Fernsehredaktion. Radioredaktion. Zeitschriftenredaktion. Ein bisschen Vertrieb und ein bisschen mehr Anzeigen. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Mit Social Media hatte ich bis dato wenig professionellen Kontakt. Klar, ich benutze seit Jahren Facebook, halte Kontakt mit weit entfernten und über den Globus verstreuten Freunden und Bekannten und – ich gestehe es – habe tatsächlich eine Zeit lang meinen kleinen, aber feinen virtuellen Acker auf Facebook bestellt. Aber Twitter? Totaler Laie. Pinterest? Vollkommener Anfänger. Tumblr?? Musste ich googeln….

Jessi und KatharinaGenau diese Wissenslücke will ich gern ausbauen. Jeder kommuniziert heute übers Netz. Jede Branche und die meisten Unternehmen sind im World Wide Web vertreten. Der Social Media Bereich ist zukunftsträchtig, vielseitig und dynamisch, die Möglichkeiten des Internet originell und scheinbar unbegrenzt. Und so kam ich zu meinem Volontariat bei massklusive, der kreativen Kommunikations-Agentur im schönen Hamburger Stadtteil Eppendorf. Hier möchte ich nun in Social Media machen. (Die Stellenausschreibung hab‘ ich übrigens – passt auf, jetzt kommt’s – übers Internet gefunden!)

Jessi_Blog1_finalWie sich die digitalen Medien nutzen lassen und was für Vorteile die Kommunikation über das Social Web für Marken, Produkte und Unternehmen bietet, das werde ich in den nächsten Monaten bei massklusive herausfinden. Die ersten 7 Wochen sind jetzt um. Die Zeit verging schnell. Aber Langeweile? Kenn‘ ich nicht. Mich erwartet jeden Tag Neues. Mit einem so breit gefächerten Spektrum an Kunden bleibt die Arbeit spannend und vielseitig. Obwohl ich hauptsächlich die Online PR für Montblanc, Gebrüder Heinemann und World Vision unterstütze, kann ich außerdem Einblicke in die Arbeit für Kunden wie W.L. Gore, Studiocanal, Logitech und Nolte gewinnen, mich ausprobieren, einbringen und viel lernen. Ich darf eigenverantwortlich arbeiten, wurde schnell ins Tagesgeschäft eingebunden und kann auf ehrliches und hilfreiches Feedback vertrauen. Und nicht nur das: Das Team von massklusive ist grandios, und es fiel mir nicht schwer, mich einzuleben und hier wohl zu fühlen. Sarkasmus und lautes Gelächter sind an der Tagesordnung, die Liebe für kleine Hunde und gelatine-haltige Naschereien eint die Agentur. Meine Kollegen sind alle sehr hilfsbereit, und wenn ich als Social Media-Quereinsteiger einmal nicht weiter komme, steht mir jeder mit Rat und Tat hilfreich zur Seite. Ich freue mich jetzt schon auf sämtliche Projekte und Kampagnen, die noch kommen und auf neue, tägliche Herausforderungen im Social Web.

Nach den ersten Monaten bei massklusive kann ich mein Volontariat bisher folgendermaßen kurz und knapp zusammenfassen: I like!

Kommentieren

Mitarbeiter-Buzz: Inga Salbrecht

Du in 3 Hashtags
#PS, #HH, #MM
(Erklärung gibt’s auf Nachfrage ;-) )

Welchen gängigen Online/Social Media Begriff musste man Dir erst erklären (no shame)?
Hashtag, Slider, Sprungmarke

Inga_1
Woran erkennt man Deinen Arbeitsplatz?
Morgens: Müsli, Mittags: Suppe, Abends: Schoki

Lieblings-Feierabend-Song?
Deee-Lite – Groove is in the heart

Wie würdest du deinen Job selbst betiteln?
Eierlegende Wollmilch CDeuse

Wofür wärest Du der ideale Markenbotschafter?
Galeries Lafayette

Geld oder Liebe?
Liebe!

Wo finden wir Dich im Social Web?
Facebook, Xing

Kommentieren

Mitarbeiter-Buzz: Jessi Schweke

Du in 3 hashtags

#AustinTexas   #Communication   #ChildrensBooks

massklusive Volontärin Jessica Schweke

Welchen gängigen Online/Social Media Begriff musste man Dir erst erklären (no shame)?

Buzzword und Crowdsourcing

Woran erkennt man Deinen Arbeitsplatz?

an der Schale mit Süßkram

Der Beweis

Lieblings-Feierabend-Song?

Schwere Enstcheidung! „Georgia Warhorse“ von JJ Grey und Mofro, und „Faith“ von George Michael.

at work

Wie würdest du deinen Job selbst betiteln?

Super-Mega-Über-Kick-Ass Omni-Channel Communication Expert and Social Media Crack in Training

Wofür wärest Du der ideale Markenbotschafter?

Für alles mit, aus oder über Schokolade

Geld oder Liebe?

Das ist eine Fangfrage, ne? So, liebe Jessi, jetzt musst Du Dich entscheiden… ich schätze ich muss Liebe sagen. Für Geld hab ich das Falsche studiert.
 
 
 
Wo finden wir Dich im Social Web?

Auf Facebook, XING und LinkedIn. Neuerdings findet ihr mich auch auf Twitter und Pinterest, aber das ist noch ausbaufähig.

Kommentieren

Offline- und Onlinewelt reichen sich die Hände

Der Facebook-Like-Button wird straßentauglich

like
…kribbelt’s?

Es ist überall im Web: Ob Markenprodukte, Unternehmensseiten, Musikvideos oder Statusmeldungen – das Facebook-Like-Template schmückt immer mehr digitale Oberflächen. Es ist so leicht, Dinge zu mögen und dies kundzutun. Mit einem einfachen Klick! werden User zu Meinungsvertretern, zu publikmachenden Mitgestaltern einer Kampagne, eines Produkts, einer Location und vielem mehr. Unsere Einschätzung zählt. Punkt. Pardon: Klick.

Der sympathische, kleine Daumen-hoch-Button tummelt sich aber nicht länger nur in digitalen Gefilden. Er ist flügge geworden: Vom Display auf die Straße und das oft in Begleitung eines QR-Codes

Quelle: allfacebook.de

Auf Werbeplakaten und Produkten, in Magazinseiten und Vitrinen, heiß geliebt von Unternehmern und Marken, denn: Sie verbinden auf spannende Art und Weise den realen mit dem digitalen Kosmos. Der User macht es möglich: Vom Grenzgänger wird er zum Mittler zwischen Offline- und Onlinewelt.
Der neuste Jeanscut, aufgestöbert im Store um die Ecke, das bevorstehende Konzert im Lieblingsclub, das vorbeifahrende Traumauto sind nicht länger offline. Versehen mit einem QR-Code werden sie per Scanvorgang und finalem Fingertipp des Users in die digitale Welt katapultiert. Der Mechanismus des Scanvorgangs postet QR-Codes-tragende Produkte, Events oder Kampagnen auf die Facebook-Pinnwand des Users, versieht sie mit dem Like-Button und teilt sie automatisch. Über die Facebook-Pinnwand wird dann im Selbstgang geklickt, gemocht, geteilt.

Quelle: techcrunch.com

Nike Belux macht es vor: Mit dem Likify-Tool nutzt das Unternehmen die Codes im Rahmen einer Kampagne, in der neue Modelle wie folgt promotet werden: User sind aufgerufen, sieben aufregende Jogging-Laufstrecken in Antwerpen über sieben verschiedene QR-Codes auf einem Poster zu „liken“.

Auch Diesel bedient sich derselben Methode und hat jetzt testweise QR Codes in den Stores. Der entdeckte Traumschnitt für sich, die Empfehlung für Freunde, scannen und… die Kampagne läuft (Diesel klärt per Video auf).

HEAD Tennis wählt den Wink mit dem Zaunpfahl – respektive den Wink mit dem Facebook-Like-Button, um für die eigene Facebookseite zu werben und verbindet mittels der TV-Kampagne “Get closer to Andy Murray” die reale Welt sehr gekonnt mit dem Online-Kosmos.

Noch nie wurde Konsumenten mehr geschmeichelt, nie zuvor hatten sie mehr Mitspracherecht: Marken und Unternehmern gelingt via Quick Response Codes auf sehr geschickte Weise, auf die eigene Facebook-Präsenz und die Produktpalette aufmerksam zu machen. Potentielle Kunden werden per Klick gewonnen, Werbeplakate dürfen schrumpfen und..
Die Off- und Onlinewelten reichen sich die Hände. We Like.

Kommentieren
  • Aktuelle Artikel

  • Die letzten Kommentare

  • Twitter mit uns

  • Tagwolke